TRIER -09.12.17- Paket mit unbekanntem Absender war Empfänger nicht geheuer

 

 

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Trier
PAKET MIT UNBEKANNTEM ABSENDER WAR EMPFÄNGER NICHT GEHEUER
>>> Polizei evakuierte Wohnhaus
>>> Delaborierer des LKA gaben Entwarnung

 

Quelle: Polizeipräsidium Trier

 

TRIER -09.12.17-. Am heutigen Samstagnachmittag alamierte um 16.56 Uhr der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Trier-Ehrang die Polizei.

Hintergrund war ein an seine Adresse zugestelltes größeres Paket, das er nicht bestellt hatte. Verdächtig kam es ihm nicht nur deshalb vor.

Vielmehr war seine Anschrift nicht ganz korrekt, ein Absender fehlte und im Inneren bewegte sich beim Transport ein unbekannter, fester Gegenstand.

 

Nach ersten Überprüfungen vor Ort konnte auch die Polizei weder
Herkunft noch Inhalt der Sendung klären.

Sicherheitshalber wurde daraufhin das Wohnhaus, in dem insgesamt sieben Personen wohnen, evakuiert und der unmittelbare Bereich um das Wohnhaus abgesperrt.

Die Delaborierer des Landeskriminalamtes wurden zur Klärung des Paketinhaltes hinzugezogen und trafen um 19.50 Uhr am Einsatzort ein.

Um 20.10 Uhr konnten Sprengstoffspezialisten dann Entwarnung geben, nachdem sie das Paket intensiv untersucht und letztlich geöffnet hatten.

Die Sendung bestand aus einer nagelneuen und ungefährlichen Spielkonsole, deren Herkunft sich der Empfänger und Mitteiler auch nach intensiver Erforschung nach wie vor nicht erklären kann.

Die Polizei gab den Einsatzort wieder frei und ermittelt nun die Herkunft des Paketes.

Ob es einen strafrechtlich relevanten Hintergrund gibt, steht zurzeit noch nicht fest.

 

Die Polizei rät im Zusammenhang mit Postsendungen:

>> Versender sollten unbedingt Adresse und Absender deutlich, richtig
und gut lesbar auf das Postgut schreiben.

>> Empfänger sollen unbedingt prüfen, ob sie Post erwarten, Waren
bestellt haben oder, gerade zur Weihnachtszeit, mit Paketsendungen
von Verwandten oder Freunden rechnen können.

>> Klären Sie mit Familienangehörigen, Freunden und Bekannten, wenn Sie Post erwarten oder an ihre Anschriften senden lassen und diese sie an Ihrer Stelle annehmen sollen.

>> Überprüfen Sie Sendungen im Beisein des Postboten – im
Zweifelsfall können Sie die Annahme verweigern.

>> Wenn Sie Bedenken hinsichtlich gefährlicher Inhalte des Paketes
haben, informieren Sie die Polizei.

 

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