KREUZNACHER JAHRMARKT 2018 (22.08.18) – Jahrmarktswache: Jahrmarkt 2018 weitgehend ruhig

 

 

 

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Jahrmarkt 2018

 

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Bad Kreuznach
JAHRMARKT 2018 AUS SICHT DER POLIZEI WEITGEHEND RUHIG
>>> Aus polizeilicher Sicht verlief der Jahrmarkt 2018 weitgehend ruhig.
>>> Insofern kann das Sicherheitskonzept, insbesondere mit Einlasskontrollen, Videoüberwachung und einer sichtbaren polizeilichen Präsenz als erfolgreich bezeichnet werden.

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH (22.08.18). Aus polizeilicher Sicht verlief der Jahrmarkt 2018 weitgehend ruhig.

Insofern kann das Sicherheitskonzept, insbesondere mit Einlasskontrollen,
Videoüberwachung und einer sichtbaren polizeilichen Präsenz als erfolgreich bezeichnet werden.

Auffällig in diesem Jahr war allerdings der Trend, dass nach dem Ende in der Nacht um drei Uhr intensiv in der Innenstadt weitergefeiert wurde.

Daher kam es bis in die frühen Morgenstunden dort noch zu vielen weiteren Einsätzen.

Von Donnerstag bis Dienstag wurden insgesamt 14 Körperverletzungsanzeigen aufgenommen, was im Verhältnis zu den Vorjahren ein niedriger Wert ist.

Zumeist hat es sich hierbei um Streitigkeiten zwischen sehr stark alkoholisierten Besuchern gehandelt.

Auch bei den Diebstählen ist mit zwölf Anzeigen der Wert auf einem niedrigen Niveau, Fahrräder und Geldbörsen waren hier überwiegend das Stehlgut.

Erfreulicherweise wurde kein Sexualdelikt zur Anzeige gebracht.

Weniger erfreulich hingegen ist, dass die Einsatzkräfte der Polizei mehrfach angegangen wurden.

Wie bereits berichtet wurden am Samstagabend zwei Beamten bei Angriffen leicht verletzt.

Auch am Dienstagabend waren erneut zwei Beamte leicht verletzt worden.

Das Einsatzteam hatte die Auseinandersetzung zwischen zwei
Jahrmarktsbesuchern unmittelbar beobachtet und ist eingeschritten.

Bei der Ingewahrsamnahme des stark alkoholisierten 19-jährigen aus Bad Kreuznach trat und schlug dieser massiv um sich, wodurch die Verletzungen der Beamten entstand. Er wurde anschließend in den polizeilichen Gewahrsam gebracht.

Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen der vorangegangenen Körperverletzung.
Insgesamt kam es also zu drei Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte, daneben wurden in fünf Fällen die Beamten teils massiv beleidigt.

Über den Jahrmarktszeitraum wurden insgesamt fünf Besucher in den polizeilichen Gewahrsam gebracht, gegen 30 Personen wurde ein Platzverweis ausgestellt.

 

 

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