M- BAD KREUZNACH (07.06.18) – Stadt setzt sich für Erhalt des Bundesnachwuchsstützpunkts in Kanu-Slalom

 

 

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Bad Kreuznach
BUNDESNACHWUCHSSTÜTZPUNKT KANU: STADT SETZT SICH FÜR DESSEN ERHALT EIN
>>> OB blickt positiv in die Zukunft

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH (07.06.18). Trotz der Bestrebungen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die Bundesnachwuchsstützpunkte im Bereich Kanusport deutschlandweit zum 1. Januar 2019 von heute vier auf drei Stützpunkte zu reduzieren, blickt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer zuversichtlich in die Zukunft: „Die Stadt Bad Kreuznach wird auch nach 2018 Sitz des Bundesstützpunktes-Nachwuchs in Kanu-Slalom bleiben.“

Unterstützung erhält die Stadt Bad Kreuznach dabei vom Deutschen Kanu-Verband (DKV) und dem Land Rheinland-Pfalz.

Der Dachverband hat beim DOSB einen Antrag auf Anerkennung des Bad Kreuznacher Bundesnachwuchsstützpunktes bis Ende 2020 gestellt; das Land hat sich dieser positiven Stellungnahme angeschlossen.
Das Bundesinnenministerium als Förderer der Einrichtungen des DOSB entscheidet bis zum 30. Juni über die Anträge aller Länder.

„Ich gehe davon aus, dass sich das Bundesinnenministerium für den Standort Bad Kreuznach positiv entscheidet. Sollte dies nicht so sein, werden wir mit dem Land in weitere Verhandlungen über die Zukunft des Standorts treten“, ist Kaster-Meurer zuversichtlich.

Deutschlandweit gibt es neben Bad Kreuznach noch drei weitere Bundesnachwuchsstützpunkte in Kanu-Slalom, und zwar in Augsburg, Leipzig und Hohenlimburg.

 

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